Ihr Prozess passt nicht in Standard-Dolibarr. Jetzt schon.
Dolibarr Custom Module Development
Wenn Standardmodule Ihren Ablauf nur halb abbilden, behelfen sich Teams mit Workarounds und riskanten Core-Eingriffen, die das nächste Update bricht. Anexum entwickelt Dolibarr Custom Modules über dokumentierte Extension Points, mit Tests und Update-Kompatibilität. Ihr Prozess läuft im ERP und übersteht das nächste Upgrade.
Custom Module besprechenWas ist Dolibarr Custom Module Development?
Dolibarr Custom Module Development erweitert ERP und CRM um eigene Objekte, Rollen, Workflows, Trigger, Hooks, Dokumente, Dashboards, REST APIs und Webhooks. Anexum prüft zuerst Standardfunktionen und bestehende Module, vermeidet unnötige Core-Patches und dokumentiert Versionen, Migrationen, Tests und Betrieb.
Leistungsumfang
- Custom Module Builder und Modulgerüst
- Objekte, Rechte, Menüs und Workflows
- Trigger, Hooks, Cronjobs und Dokumentvorlagen
- REST APIs, Webhooks und Drittsysteme
- Datenmigrationen und Upgrade-Tests
- Git, Dokumentation und Wartung
Updates brechen Ihre Anpassung nicht
Wir bauen über das custom-Verzeichnis und dokumentierte Extension Points. Kompatible Versionen, Migrationen und Regressionstests sind festgehalten, damit das nächste Dolibarr-Update Ihr Modul nicht stilllegt.
Updatebewusst
Kompatible Dolibarr-Versionen, Migrationen, Abhängigkeiten und Regressionstests werden dokumentiert.
Betriebsfähig
Deployment, Berechtigungen, Monitoring, Backup und Support werden von Beginn an berücksichtigt.
Wann braucht ein Unternehmen ein Custom Module?
Wenn Standardkonfiguration, Workflows und etablierte Drittmodule einen wichtigen Prozess nicht ausreichend abbilden, kann ein eigenes Modul sinnvoll sein. Der erwartete Nutzen muss Entwicklungs- und Wartungsaufwand rechtfertigen.
Was wird vor der Entwicklung geprüft?
Anexum prüft Dolibarr Standardmodule, Einstellungen, Dictionaries, Extrafelder, vorhandene Dolistore Module, APIs und mögliche Prozessänderungen. Individuelle Entwicklung ist nicht automatisch die beste erste Lösung.
Welche Funktionen können umgesetzt werden?
Möglich sind eigene Objekte, Karten, Listen, Rechte, Menüs, Nummernkreise, Statusmodelle, Trigger, Hooks, Cronjobs, PDF- und ODT-Dokumente, Dashboards, Importe, Exporte, REST Endpoints und Webhooks.
Wie läuft die Anforderungsanalyse?
Der Prozess wird mit Rollen, Auslösern, Daten, Regeln, Ausnahmen, Berechtigungen und Akzeptanzkriterien beschrieben. Offene Entscheidungen werden vor der Schätzung sichtbar gemacht.
Wie wird die technische Architektur festgelegt?
Architekturentscheidungen dokumentieren Modulstruktur, Datenmodell, Extension Points, Integrationen, Fehlerbehandlung, Migration, Sicherheitsgrenzen und unterstützte Dolibarr- sowie PHP-Versionen.
Wie wird getestet?
Tests decken Installation, Aktivierung, Rechte, Kernworkflow, Fehlerfälle, Datenmigration, Dokumente, APIs, Cronjobs, Deaktivierung und Upgrade ab. Kundenabnahme basiert auf den vereinbarten Akzeptanzkriterien.
Wie werden Updates und Wartung geregelt?
Je Modul werden unterstützte Versionen, Wartungsumfang, Reaktionsweg und Vorgehen bei Dolibarr Updates vereinbart. Abhängigkeiten von Drittmodulen werden ausdrücklich dokumentiert.
Praxisbeispiel: Bau-ERP für ein österreichisches Bauunternehmen
Für ein österreichisches Bauunternehmen haben wir DoliConstruct entwickelt, eine Bau-Branchenlösung auf Dolibarr-Basis. Sie verbindet ÖNORM B 2061 K3-Kalkulation, Leistungsverzeichnis nach ÖNORM A 2063, Angebot, Projekt und Nachkalkulation in einem durchgängigen Datenfluss. Zeiterfassung mit österreichischen Zulagen, Materialverbrauch je LV-Position, Betriebsmittel und Lager je Baustelle laufen im selben System. Ein bmdimport-Submodul übernimmt Mitarbeiter und Kostenstellen aus BMD, der BMD-Lohnexport gibt die erfassten Zeiten zurück. Damit entfällt die doppelte Erfassung zwischen Baustelle, Büro und Lohnverrechnung.
Praxisbeispiel: Mobile Lagererfassung mit Barcode-Scanner
Ergänzend betreibt dasselbe Unternehmen MobileUI, eine mobile PWA für Lager- und Baustellenarbeit. Lagermitarbeiter scannen Artikel per Gerätekamera, sehen Bestände samt Bewegungshistorie und buchen Materialanforderungen über einen Warenkorb mit Lagerauswahl direkt am Smartphone. Die Oberfläche ist auf große Touch-Ziele und Offline-Nutzung ausgelegt und bleibt so auf der Baustelle und im Lager zuverlässig. Beide Module sind über das custom-Verzeichnis gebaut, getestet und versionskompatibel gepflegt.