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Referenz

Baukonzern: Provider Management und Monitoring für die Standortvernetzung

Wie Anexum für einen österreichischen Baukonzern über 200 Standorte zentral vernetzt und den Großteil davon betreut: Inventar, Provider Management, Monitoring, Support und ein eigenes Serviceportal.

Kunde: Österreichischer Baukonzern (anonymisiert)

Kernaussage

Für einen österreichischen Baukonzern betreut Anexum den Großteil der Standorte: mit einem Inventar aller verwalteten Leitungen und Verträge, Provider Management, proaktiver Überwachung, reaktivem Support und einem Serviceportal, das auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten ist. Der Kunde schließt seine Verträge mit Anexum, und Anexum ist seine erste Support-Ebene. Insgesamt hat Anexum für den Kunden über 200 Standorte zentral vernetzt.

Eckdaten

  • Umfang: über 200 Standorte
  • Leistung von Anexum: zentrale Vernetzung der Standorte, dazu Inventar, Provider Management, Monitoring und Support

Ausgangslage

Wer viele Standorte vernetzt, kennt ein typisches Muster: Verträge und Laufzeiten liegen verstreut, bei einer Störung ist unklar, wer zuständig ist, und niemand hat einen vollständigen Überblick über die Leitungen. Genau dafür ist Provider Management gedacht.

Für die IT-Leitung heißt das: Ohne eine Stelle, die Bestand und Carrier zusammenhält, bleibt das Wissen bei einzelnen Personen.

Was Anexum übernimmt

Anexum betreut den Großteil der Standorte des Kunden und verantwortet dafür fünf Aufgaben.

  • Inventar: Anexum führt ein Inventar aller verwalteten Leitungen und Verträge.
  • Provider Management: Bestellung, Abstimmung mit den Carriern und Eskalation laufen über Anexum.
  • Proaktive Überwachung: Die verwalteten Leitungen werden laufend überwacht.
  • Reaktiver Support: Störungsmeldungen gehen an Anexum und werden dort bearbeitet.
  • Vertrag und erste Ebene: Der Kunde schließt seine Verträge mit Anexum. Anexum ist Ansprechpartner der ersten Ebene und eskaliert bei Bedarf an den Carrier.

Wie die Zusammenarbeit läuft

Der Kunde schließt seine Verträge mit Anexum, und Anexum ist seine erste Support-Ebene. Störungsmeldungen gehen an Anexum; Inventar und proaktive Überwachung zeigen, welche Leitung betroffen ist. Bei Bedarf eskaliert Anexum an den Carrier.

In regelmäßigen Check-ins stimmen wir uns mit dem Kunden ab.

Die Grenze bleibt klar: Netzbetrieb und Entstörung liegen beim Carrier.

Service-Portal

Für den Kunden hat Anexum ein Serviceportal gebaut, das auf seine Anforderungen zugeschnitten ist. Es ist kein Standardprodukt von der Stange, sondern folgt der Arbeitsweise des Kunden und gibt ihm einen eigenen Zugang zum Betrieb seiner Leitungen.

Überwachung und Support greifen dabei ineinander: Die proaktive Überwachung zeigt den Zustand der Leitungen, der reaktive Support setzt bei einer Meldung darauf auf. Der Kunde muss nicht erst herausfinden, welcher Carrier betroffen ist, bevor er handeln kann.

Was Sie daraus mitnehmen können

Wer viele Standorte, mehrere Carrier und wechselnde Anforderungen hat, braucht drei Dinge: ein Inventar der Leitungen und Verträge, eine Stelle, die gegenüber den Carriern verantwortlich ist, und Überwachung, die den Zustand der Leitungen sichtbar macht. Wie das im Detail aussieht, beschreibt unsere Seite zu Provider Management. Wie Anexum Standorte vernetzt, steht unter Managed Connectivity. Diese Referenz ist anonymisiert und beschreibt Umfang und Arbeitsweise, nicht Ergebnisse in Zahlen.

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