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Konnektivität
Veröffentlicht am 30. September 2026
11 Min. Lesezeit

SD-WAN vs. MPLS: Standortvernetzung für Unternehmen 2026

Florian Hödl

Netzwerk-Monitoring und Automatisierung

Kurzfassung: MPLS ist ein vom Carrier betriebenes privates Netz mit Dienstklassen und einer SLA für die gesamte Strecke. SD-WAN ist Software, die den Datenverkehr über beliebige Leitungen steuert. SD-WAN ist nicht per Definition günstiger: Die Kosten wandern vom Carrier zu Leitungen, Lizenzen und Betrieb. Die meisten Netze werden hybrid. Die Leitung unter dem SD-WAN entscheidet über seine Qualität. Anexum verkauft kein SD-WAN, sondern beschafft und betreibt die Leitungen darunter.

Wer mehrere Standorte verbinden muss, bekommt derzeit vor allem eine Frage gestellt: SD-WAN oder MPLS? Meist stellt sie ein Carrier oder ein Firewall-Hersteller, und meist hat er die Antwort schon dabei. Dieser Beitrag vergleicht beide Ansätze sachlich. Anexum liefert und betreibt im Rahmen von Managed Connectivity Leitungen, wie sie unter solchen Overlays liegen. Ob ein SD-WAN trägt, entscheidet sich in der Praxis oft an der Leitung darunter und weniger an der Software.

Was ist MPLS?

MPLS (Multiprotocol Label Switching) ist ein Verfahren, mit dem ein Carrier Datenpakete anhand von Labels statt anhand von IP-Adressen durch sein Netz leitet. Wenn Unternehmen von MPLS sprechen, meinen sie in der Regel ein MPLS-VPN: ein privates Layer-3-Netz, das der Carrier betreibt und in dem alle Standorte direkt miteinander kommunizieren können (Any-to-any). Der Verkehr läuft nicht über das öffentliche Internet. Der Carrier bietet Dienstklassen (QoS), sodass etwa Sprache Vorrang vor einem Dateidownload bekommt, und sagt für die gesamte Strecke zwischen zwei Standorten eine SLA zu.

Ist MPLS eine Standleitung?

Kurz beantwortet: Nein. MPLS ist ein Netzdienst. Eine Standleitung ist die Leitung, die einen Standort mit einem Netz verbindet.

Jeder Standort braucht auch bei MPLS einen Zugang bis zum nächsten Punkt im Netz des Carriers. Dieser Zugang ist oft eine dedizierte Leitung, aber die Leitung ist nicht das MPLS. Was eine dedizierte Leitung ausmacht und wann Business-Glasfaser genügt, erklärt der Beitrag Standleitung für Unternehmen.

Was kostet MPLS?

Österreichische Carrier veröffentlichen keine MPLS-Preise, und wir nennen deshalb keine. Die Kosten hängen an denselben Faktoren wie bei jeder Standortvernetzung: Anzahl der Standorte, Bandbreite je Standort, gebuchte Dienstklassen, SLA-Stufe, Vertragslaufzeit und die Art des Zugangs am jeweiligen Standort. Ein belastbarer Preis entsteht erst aus einer Standortliste.

Wo MPLS heute noch angeboten wird

MPLS ist nicht verschwunden. A1 International Services, die Wholesale-Einheit der A1 Group, beschreibt ein globales MPLS-Layer-3-Netz mit internationalen Partnern (https://internationalbusiness.a1.group/data/, abgerufen am 29.09.2026). Ob und in welcher Form MPLS an Unternehmen in Österreich verkauft wird, geht aus dieser Seite nicht hervor.

Für MPLS sprechen vorhersehbare Latenz und Jitter, ein verantwortlicher Carrier und ein ausgereiftes Verfahren. Dagegen sprechen: Der Internetzugang läuft meist über einen zentralen Übergang, neue Standorte hängen von der Bereitstellung im Netz des Carriers ab, es gibt meist keinen direkten Weg in die Cloud, und Sie sind an das Netz und die Reichweite eines einzigen Carriers gebunden.

Was ist SD-WAN?

SD-WAN (Software-Defined WAN, ein WAN ist das Netz zwischen Ihren Standorten) ist eine Overlay-Software auf Edge-Geräten an jedem Standort. Sie misst laufend Latenz, Jitter und Paketverlust jeder verfügbaren Leitung und steuert Anwendungen nach Richtlinien auf den jeweils passenden Weg. Ein zentraler Controller verteilt diese Richtlinien. Welche Leitungen darunter liegen, ist der Software gleichgültig: Dedicated Internet Access (DIA), Business-Glasfaser, 5G oder auch MPLS.

Vier Bausteine gehören dazu:

  • Edge: das Gerät am Standort, das die Leitungen misst und den Verkehr verteilt.
  • Controller (Orchestrator): die zentrale Stelle für Richtlinien, Konfiguration und Überblick.
  • Overlay: die verschlüsselten Tunnel zwischen den Edges, über die der Verkehr läuft.
  • Underlay: die physischen Leitungen darunter, also das, was der Carrier liefert.

Typische Funktionen sind anwendungsbezogenes Routing, QoS, ein direkter Internet-Breakout am Standort, Zero-Touch-Provisioning neuer Geräte, zentrale Richtlinien und optional integrierte Sicherheitsfunktionen.

Was Carrier in Österreich dazu anbieten

Magenta bietet in Österreich ein SD-WAN auf Basis von Versa an. Nach Angaben des Anbieters sind SLAs frei wählbar, der Support läuft rund um die Uhr, neue Standorte sollen innerhalb weniger Tage angebunden sein, das SD-WAN lässt sich mit bestehenden MPLS-Leitungen kombinieren, und bestehende Main/Backup-Konstrukte lassen sich aktiv-aktiv betreiben. Quelle: https://www.magenta.at/business/loesungen/standortvernetzung/sd-wan (abgerufen am 29.09.2026).

SD-WAN vs. MPLS: der direkte Vergleich

Die Tabelle nennt acht Kriterien. Sie vergibt keine Punkte, denn welche Spalte besser passt, hängt von Ihren Standorten ab.

KriteriumMPLSSD-WAN
ArchitekturPrivates Carrier-NetzOverlay aus Tunneln
Wer betreibt esEin CarrierSie, Carrier oder Integrator
Latenz und JitterDienstklassen, Werte laut SLAGemessen, nicht garantiert
SLAEine SLA je StreckeJe Leitung, plus Overlay
Cloud-ZugangMeist zentraler ÜbergangDirekter Breakout möglich
Neue StandorteBereitstellung im Carrier-NetzEdge plus verfügbare Leitung
KostenstrukturZugang, Bandbreite, NetzdienstLeitungen, Edges, Lizenzen, Betrieb
SicherheitPrivat, meist unverschlüsseltMeist IPsec, Edges am Internet

Zur Kostenfrage: SD-WAN nimmt den Aufschlag für den MPLS-Netzdienst weg, bringt aber Edge-Hardware, Lizenzen, meist zwei Leitungen je Standort und Betriebsaufwand mit. Ob es unterm Strich günstiger ist, hängt von der Zahl der Standorte, von der Restlaufzeit der bestehenden MPLS-Verträge und von den Leitungspreisen an jedem einzelnen Standort ab. Prozentangaben zu Einsparungen, die ohne Standortliste und Angebote genannt werden, sind Marketing.

Wo SD-WAN an Grenzen stößt

Die Grenzen liegen fast immer unter der Software.

Das Overlay repariert keine schlechte Leitung. Liegen beide Leitungen eines Standorts im selben Graben, legt eine Baggerschaufel beide lahm. Ist die einzige Leitung eine überbuchte Glasfaser, hat die Anwendungssteuerung nichts, worauf sie umschalten könnte.

Latenzkritischer Verkehr braucht eine Leitung mit vorhersehbarer Latenz. Sprache, Terminalsitzungen und Industrieprotokolle reagieren empfindlich auf Schwankungen. SD-WAN misst diese Schwankungen und weicht ihnen aus, wenn ein zweiter Weg besser ist. Garantieren kann es sie nicht.

Typische Stolpersteine in SD-WAN-Projekten (allgemeine Praxis):

  • Zwei "redundante" Leitungen, die beim selben Carrier oder über dieselbe Vorleistung laufen. Wie Anexum die Unabhängigkeit prüft, steht in der FAQ zu 5G-Backup und Failover.
  • 5G-Backup ohne Regelung für das Datenvolumen, sodass die Karte nach einem Tag leer ist.
  • Kein Failback-Test: Der Wechsel auf die Backupleitung wurde nie ausprobiert, und der Rückweg auch nicht.
  • Business-Glasfaser oder 5G ohne feste IP-Adresse am Standort, sodass VPN-Gegenstellen nach einem Wechsel nicht mehr aufgehen.
  • Sicherheitsrichtlinien, die auf den Standardwerten des Herstellers stehen geblieben sind.
  • Ein Controller in nur einer Cloud-Region.

Jemand muss die Leitungen überwachen. Ein SD-WAN-Dashboard zeigt, dass ein Pfad schlecht ist. Es öffnet kein Ticket beim Carrier und verfolgt es nicht. Diese Arbeit bleibt am Underlay hängen: Internet- und WAN-Monitoring je Leitung, Carrier-Eskalation, SLA-Nachverfolgung. Wie Monitoring aufgebaut sein sollte, damit Alarme brauchbar bleiben, beschreibt der Netzwerk-Monitoring Ratgeber.

Warum die meisten Netze hybrid werden

Belastbare Marktzahlen gibt es kaum. Die WAN Manager Survey von TeleGeography (veröffentlicht am 25. August 2026) ist eine der wenigen. Quelle: https://resources.telegeography.com/the-rise-of-dia-over-mpls (abgerufen am 29.09.2026).

  • MPLS machte 2025 im Schnitt 22 % der Standorte aus, 2018 waren es 82 %.
  • Dedicated Internet Access stieg im selben Zeitraum von 27 % auf 54 % der Standorte.
  • 74 % der Befragten nutzen MPLS noch an mindestens einem Standort, 96 % nutzen DIA.

Das sind weltweite Zahlen. Zahlen für Österreich liegen uns nicht vor, und wir schätzen sie nicht.

Was daraus folgt: MPLS bleibt an kritischen Standorten und dort, wo die Internetqualität schlecht ist. DIA wird zur Standardleitung darunter. Die Umstellung passiert Standort für Standort, wenn Verträge auslaufen, und nicht in einem Schritt. Auch Magentas Produktseite beschreibt den gemischten Betrieb mit bestehendem MPLS.

Die Leitung darunter: DIA als Underlay

Für jeden Standort gibt es vier Möglichkeiten für das Underlay:

  • Dedicated Internet Access (DIA): zugesicherte Bandbreite, symmetrisch, mit SLA und definierter Entstörzeit. Die Details beschreibt der Beitrag zur Standleitung (DIA).
  • Business-Glasfaser: schnell und günstig, aber Best-Effort.
  • 5G: mobil, als Backup oder für befristete Standorte.
  • Bestehendes MPLS: dort, wo der Vertrag noch läuft oder die Latenz zählt.

Eine gängige Auslegung, keine Norm: Standorte mit Servern, Sprachgateways oder vielen Nutzern bekommen DIA plus 5G von einem zweiten Carrier. Kleine Standorte bekommen Business-Glasfaser plus 5G. Befristete Standorte wie Baustellen bekommen 5G mit Monitoring. Das Overlay wird nach den Leitungen gewählt, nicht davor. Welche Produktklassen es in Österreich gibt und wie Sie eine Leistungsbeschreibung lesen, steht im Vergleich Business Internet in Österreich.

Checkliste für ein Underlay ohne Sollbruchstelle:

  1. Getrennte Carrier für Primär- und Backupleitung.
  2. Nach Möglichkeit getrennte Gebäudeeintritte.
  3. Getrennte Technologien, etwa Glasfaser und 5G.
  4. Feste IP-Adresse auf der Primärleitung.
  5. Ein Failover, das tatsächlich getestet wurde, inklusive Rückweg.

Rechenbeispiel, keine Zusage: Zwei Leitungen mit je 99 % Verfügbarkeit ergeben rechnerisch 99,99 %, aber nur, wenn ihre Ausfälle unabhängig voneinander eintreten. Teilen sie sich Graben, Carrier oder Stromversorgung, bleibt es bei 99 %.

Was Anexum anbietet, und was nicht

Anexum verkauft und betreibt keine SD-WAN-Edges und keine Controller. Für SD-WAN-Projekte beschafft und betreibt Anexum die Zugangsleitungen (Internetzugang, Business-Glasfaser, 5G), sorgt für Redundanz je Standort und führt Provider Management und Monitoring über alle Leitungen. Das Overlay kommt vom SD-WAN-Hersteller oder vom IT-Partner. Anexum ist kein Netzbetreiber und bei der RTR als Wiederverkäufer gelistet (Eintrag 5265). Sie schließen den Vertrag mit Anexum, Anexum ist Ihr Ansprechpartner und die erste Supportstufe. Der Carrier liefert und betreibt die Leitung, Störungen gehen über Anexum an den Carrier.

Betreibt Ihr Unternehmen ein SD-WAN, ob selbst, über einen Carrier oder über einen Integrator, liegt das Underlay bei uns: Verfügbarkeitsprüfung je Adresse, Ausschreibung, Vertragsprüfung, Koordination der Installation, Monitoring, Carrier-Eskalation und SLA-Nachverfolgung.

Punkt-zu-Punkt-Ethernet-Leitungen (Layer 2) und MPLS erklären wir hier, bieten sie aber nicht an.

Mehr dazu unter Managed Connectivity und Managed Business Internet.

Entscheidungshilfe: fünf Fragen vor dem Wechsel

1. Wie viele Standorte haben Sie, und welche davon vertragen keine Stunde Ausfall? Diese Standorte bekommen zwei Leitungen von getrennten Carriern, gleichgültig ob mit MPLS oder SD-WAN. Bei den übrigen genügt oft eine gute Leitung mit 5G-Backup.

2. Welche Anwendungen brauchen garantierte Latenz? Sprache, Terminalsitzungen (RDP) und Maschinenprotokolle. Messen Sie Latenz und Jitter heute, bevor Sie entscheiden. Läuft eine Anwendung nur mit vorhersehbarer Latenz, gehört ihr Standort auf DIA oder MPLS und nicht auf eine Best-Effort-Leitung.

3. Wann laufen die bestehenden MPLS-Verträge aus, Standort für Standort? Ein Wechsel vor Laufzeitende heißt meist, doppelt zu zahlen. Eine Liste mit Ende und Kündigungsfrist je Standort zeigt die Reihenfolge, in der sich migrieren lässt. Verträge verlängern sich häufig automatisch, wenn die Frist verstreicht.

4. Welche Leitungen sind an jedem Standort tatsächlich verfügbar? Die Verfügbarkeit entscheidet mehr als die Architektur. Prüfen Sie sie je Adresse, bevor Sie das Konzept festlegen. Ein Konzept, das an zehn von zwölf Standorten funktioniert, ist keines.

5. Wer betreibt Overlay und Underlay, und wer ruft den Carrier an? Sind es zwei verschiedene Stellen, muss geklärt sein, wer bei einer Störung zuerst prüft und wer das Ticket beim Carrier führt.

Sie haben mehrere Standorte und wollen wissen, welche Leitungen dort möglich sind? Standorte und Leitungen prüfen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen SD-WAN und MPLS?

MPLS ist ein privates Netz, das ein Carrier betreibt, mit Dienstklassen und einer SLA für die ganze Strecke. SD-WAN ist eine Software, die den Verkehr über beliebige Leitungen steuert, darunter auch MPLS. Sie sind keine Gegensätze: Ein SD-WAN kann MPLS als eine von mehreren Leitungen nutzen.

Ist MPLS eine Standleitung?

Nein. MPLS ist der Netzdienst des Carriers. Die Leitung, die einen Standort daran anschließt, ist der Zugang, und der kann eine dedizierte Leitung sein.

Ist SD-WAN günstiger als MPLS?

Nicht per Definition. SD-WAN spart den Aufschlag für den MPLS-Netzdienst, verursacht aber Kosten für Edge-Geräte, Lizenzen, meist zwei Leitungen je Standort und den Betrieb. Ob es günstiger ist, hängt von der Zahl der Standorte, den Restlaufzeiten der MPLS-Verträge und den Leitungspreisen vor Ort ab. Prozentangaben ohne Standortliste sind Marketing.

Kann SD-WAN MPLS vollständig ersetzen?

An vielen Standorten ja. An latenzkritischen oder schlecht angebundenen Standorten bleibt MPLS oft im Einsatz. Laut TeleGeography (weltweit, 2025) machte MPLS im Schnitt 22 % der Standorte aus, 74 % der Befragten nutzten es aber noch an mindestens einem Standort. In der Praxis entstehen deshalb hybride Netze.

Welche Internetleitung braucht SD-WAN?

An kritischen Standorten eine dedizierte Internetleitung (DIA), an kleinen Standorten Business-Glasfaser plus 5G. Die zwei Leitungen eines Standorts sollten von verschiedenen Carriern kommen und, wo möglich, auf verschiedenen Technologien laufen.

Bietet Anexum SD-WAN an?

Nein. Anexum liefert und betreibt die Leitungen unter einem SD-WAN: Internetzugang, Redundanz, Provider Management und Monitoring. Das Overlay kommt vom SD-WAN-Hersteller oder vom IT-Partner. Läuft bei Ihnen ein SD-WAN, liegt das Underlay bei uns. Mehr dazu unter Managed Connectivity.

Was ist ein WAN, einfach erklärt?

Ein WAN (Wide Area Network) ist das Netz zwischen Ihren Standorten. Ein LAN (Local Area Network) ist das Netz innerhalb eines Standorts.

Underlay prüfen lassen

Wenn Sie ein SD-WAN planen oder schon betreiben, prüfen wir gern die Leitungen darunter: Verfügbarkeit je Standort, Carrier-Diversität, Verträge und Fristen. Standorte und Leitungen prüfen lassen.

Läuft bei Ihnen noch MPLS, zeigt das kostenlose Provider-Audit Kündigungsfenster und Konditionen je Vertrag.

Stand: 30. September 2026.

Quellen (alle abgerufen am 29.09.2026):

  • TeleGeography, The rise of DIA over MPLS (WAN Manager Survey, 25.08.2026): https://resources.telegeography.com/the-rise-of-dia-over-mpls
  • Magenta, SD-WAN: https://www.magenta.at/business/loesungen/standortvernetzung/sd-wan
  • A1 International Services, Angebot: https://internationalbusiness.a1.group/data/
  • Wikipedia, SD-WAN: https://de.wikipedia.org/wiki/SD-WAN
  • Wikipedia, Multiprotocol Label Switching: https://de.wikipedia.org/wiki/Multiprotocol_Label_Switching

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Prüfen Sie selbst.

Die Checkliste führt durch sechs Bereiche: Netzwerk, IT-Sicherheit, Cloud-Readiness, Compliance, Kommunikation und Monitoring, über 90 Checkpunkte zum Abhaken. Wo Sie hängen bleiben, setzt der kostenlose Provider-Audit an. Name und E-Mail eintragen, der Download startet sofort. Kein Newsletter.

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